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Naturschutzgebiete und Nationalpark Eifel in NRW


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Naturschutzgebiet Dreiecksweiher (D-002)

Objektbezeichnung:

NSG Dreiecksweiher

Kennung:

D-002

Ort: Duesseldorf
Kreis: Duesseldorf
Bezirksregierung: Düsseldorf
Digitalisierte Fläche: 85,09 ha
Offizielle Fläche: 85,00 ha
Flächenanzahl: 1
Schutzstatus: NSG, bestehend
Verfahrensstand: LP rechtskraeftig
Inkraft seit: 1981
Inkraft: 1997
Außerkraft: 9999
Schutzziel: Die Festsetzung als NSG erfolgt gemaess Paragraph 20a,c und c LG
- Erhaltung von Lebensgemeinschaften und Lebensstaetten wild-
wachsender Pflanzen und Tierarten, zur Erhaltung und Foerderung
ungestoerter Lbensstaetten fuer gefaehrdete Vogelarten als Brut-,
Rast- und Nahrungsplatz sowie fuer Amphibien, Schnecken,
Muscheln, Wasserinsekten und Kleinfische und der submersen
Vegetation und der Entwicklung eines naturnahen Waldbereiches,
- aus wissenschaftlichen Gruenden und
- aus Gruenden der besonderen Eigenart eines naturnahen
Abgrabungssees mit seinen Flachwasserzonen, buchtenreichen
Ufern, Inseln und Halbinseln
Referenzen FFH- und VS-Gebiete:
Referenzen Schutzwürdige Biotope (BK):
  • BK-4807-0028
  • BK-4807-0031
  • BK-4807-903
  • BK-4807-913
Kennung:

BK-4807-0028

Objektbezeichnung:

NSG Elbsee

Link zur Karte: BK-4807-0028
Objektbeschreibung: Südlich der BAB 46 erstreckt sich an der Stadtgrenze zu Hilden der Elbsee, ein Abgrabungsgewässer, dessen Auskiesung im Jahr 2005 mit der Rekultivierung des nördlichen Teils beendet wurde. Dieser Teil wurde 2010 vorläufig als NSG sichergestellt. Das NSG umfasst im Wesentlichen den Wasserkörper und angrenzende Uferbereiche, die im Norden und Osten etwas breiter ausfallen. Die Uferbereiche sind meist bewaldet. Junge Bestände unterschiedlicher Zusammensetzung im mittleren Baumholzalter und Aufforstungen überwiegen. Nur am Nordufer wird ein rund 40 m breiter Streifen als mageres Grünland erhalten. Im See befinden sich zwei größere Inseln, von denen eine bereits vollständig bewaldet ist, während die zweite noch viele vegetationsfreie Flächen enthält. Der Gewässerkörper des Sees ist als Natura 2000-Lebensraumtyp der oligo- bis mesotrophen kalkhaltigen Stillgewässer mit benthischer Armleuchteralgen-Vegetation einzustufen, welche hier etliche Arten der Roten Liste enthält. In Verbindung mit den anschließenden Seen erfüllt das Gewässer eine wichtige Funktion als Brut-, Rast- und Nahrungshabitat für Wasservögel sowie für wasserbewohnende Pflanzen Das Gebiet ist ein zentraler Bestandteil des Biotopverbundsystems aus Unterbacher See, NSG Dreiecksweiher und dem südlichen Düsseldorfer Stadtwald und somit unverzichtbar zur Vernetzung der Lebensräume zwischen den Gewässern und den Waldbeständen. Hauptentwicklungsziel ist die Erhaltung des oligotrophen Charakters des Sees sowie die Ruhigstellung der empfindlichen Bereiche des Gewässers als Lebensraum für Pflanzen- und Tierarten der Stillgewässer.
Kennung:

BK-4807-903

Objektbezeichnung:

NSG Dreiecksweiher

Link zur Karte: BK-4807-903
Objektbeschreibung: Sekundaerbiotop als Folge des Kiesabbaues, mit groesseren Flachwasserbereichen nordwestlich von Hilden. Das Gebiet erstreckt sich ueber die Westufer eines zum Tauchen und Surfen genutzten, jedoch recht grossen Gewaessers sowie die angrenzenden Gehoelzbestaende. Balken auf der Wasserflaeche markieren den gesperrten westlichen Teil des NSG's. Im Nordwesten grenzen ein Eichen-Altbestand und eine Erlen-Pflanzung mit Bastard-Pappeln als Ueberhaelter an das Gewaesserufer. Die SW-Grenze wird von einer Bahntrasse mit einem ca. 5 m hohen Damm gebildet. Waehrend sich im Norden der Abgrabungsbetrieb weiter fortsetzt, grenze im Sueden weitere von Erholungsbetrieb stark frequentierte Wasserflaechen an. Durch die vorhandenen Absperrungen ist das Gelaende jedoch relativ beruhigt. 1974/75 ueberwinterten ca. 8 % des Bestandes der Saatgaense der BRD hier (ca. 190 Exemplare)
Kennung:

BK-4807-913

Objektbezeichnung:

NSG Dreiecksweiher <Erweiterung>

Link zur Karte: BK-4807-913
Objektbeschreibung: Zum Duesseldorfer Stadtwald gehoerendes, jedoch durch eine Bahntrasse abgetrenntes Waldgebiet mit unterschiedlichen Gehoelzbestaenden auf vorherrschenden Standorten des potentiell natuerlichen Eichen-Hain- buchenwaldes. Vor allem juengere Erlen-Bestaende sind vertreten, die unter einem lichten Schirm von Bastard-Pappeln aufwachsen. Strauch- und Kraut- schicht sind dabei meist maessig ausgepraegt. Die Wald-Lebensraeume werden ergaenzt durch Altholz-Bestaende aus Buchen und Roteichen so- wie Pappel- und Eichenwald (z.T. Stangenholz mit beigemischten Eschen). Der Wald wird von Reitwegen durchzogen. Im Nordosten ragt ein Gewaes- ser eines angrenzenden Abgrabungsgebietes in das Gebiet hinein. Dieser Bereich ist massiv umzaeunt und mit einem breiten Gebueschsaum ab- gepflanzt
Lebensraumtypen:
  • Oligo- bis mesotrophe kalkhaltige Gewässer mit benthischer Vegetation aus Armleuchteralgen <3140> (51,72 ha)
  • Schutzwuerdige und gefaehrdete Laubwaelder ausserhalb von Sonderstandorten (nicht FFH-LRT) <NA00> (11,80 ha)
  • Schutzwuerdige und gefaehrdete Moor- und Bruchwaelder (nicht FFH-LRT) <NAC0> (0,10 ha)
  • Schutzwuerdige und gefaehrdete Auenwaelder (nicht FFH-LRT) <NAX0> (2,50 ha)
  • Schutzwuerdige und gefaehrdete flaechige Gebuesche und Baumgruppen <NBB0> (1,60 ha)
  • Schutzwuerdige und gefaehrdete linienfoermige Gehoelzstrukturen und Einzelbaeume <NBD0> (1,20 ha)
  • Schutzwuerdige und gefaehrdete Suempfe, Riede und Roehrichte (nicht FFH-LRT) <NCC0> (0,94 ha)
  • Schutzwuerdiges und gefaehrdetes mesophiles Wirtschaftsgruenland incl. Brachen (nicht FFH-LRT) <NE00> (0,50 ha)
  • Schutzwuerdiges und gefaehrdetes Magergruenland incl. Brachen (nicht FFH-LRT) <NED0> (4,00 ha)
  • Schutzwuerdige und gefaehrdete vegetationsarme Sand-, Kies- oder Schotterflaechen und Rohboeden (nicht FFH-LRT) <NGF0> (0,40 ha)
  • Schutzwuerdige und gefaehrdete Saeume und Hochstaudenfluren (nicht FFH-LRT) <NK00> (1,10 ha)
Geschützte Biotope (§62):
  • Roehrichte (0,54 ha)
  • stehende Binnengewaesser (natuerlich o. naturnah, unverbaut) (51,72 ha)
Biotoptypen:
  • Buchenwald <AA0> (2,57 ha)
  • Buchenmischwald mit einheimischen Laubbaumarten <AA2> (1,10 ha)
  • Eichenwald <AB0> (8,62 ha)
  • Eichenmischwald mit einheimischen Laubbaumarten <AB3> (5,15 ha)
  • Erlenwald <AC0> (30,27 ha)
  • Erlenmischwald mit einheimischen Laubbaumarten <AC1> (0,30 ha)
  • Erlen-Bruchwald <AC4> (0,10 ha)
  • Birkenwald <AD0> (0,60 ha)
  • Eichen-Birkenmischwald <AD1> (0,20 ha)
  • Pappelwald <AF0> (5,15 ha)
  • Sonstiger Laubmischwald einheimischer Arten (ein Art dominat) <AG1> (1,00 ha)
  • Sonstiger Laubmischwald einheimischer Arten (ohne dominante Art) <AG2> (1,00 ha)
  • Roteichenwald <AO0> (2,57 ha)
  • Eichen-Hainbuchenmischwald <AQ1> (2,50 ha)
  • Schlagflur <AT0> (7,20 ha)
  • Wald, Jungwuchs <AU1> (5,00 ha)
  • Vorwald, Pionierwald <AU2> (0,10 ha)
  • Gebuesch, Strauchgruppe <BB0> (0,50 ha)
  • Hecke <BD0> (0,40 ha)
  • Gehoelzstreifen <BD3> (0,50 ha)
  • Boeschungshecke <BD4> (0,30 ha)
  • Ufergehoelz <BE0> (0,50 ha)
  • Weiden-Ufergehoelz <BE1> (2,50 ha)
  • Baumreihe <BF1> (0,50 ha)
  • Baumgruppe <BF2> (0,10 ha)
  • Roehrichtbestand hochwuechsiger Arten <CF2> (0,40 ha)
  • Magerwiese <ED1> (4,00 ha)
  • Gruenlandbrache <EE0> (0,50 ha)
  • Abgrabungsgewaesser <FG0> (23,19 ha)
  • Graben <FN0> (0,20 ha)
  • Vegetationsarme Kies- und Schotterflaechen <GF1> (0,40 ha)
  • Hochwasserdamm, Deich <HE0> (4,54 ha)
  • Gewaesserbegleitender feuchter Saum bzw. linienf. Hochstaudenflur <KA2> (0,20 ha)
  • Feuchter Waldinnensaum bzw. linienf. Hochstaudenflur <KA3> (0,10 ha)
  • Trockener (frischer) Ruderalsaum bzw. linienf. Hochstaudenflur <KB1> (0,10 ha)
  • Feuchte Annuellenflur <LA0> (0,70 ha)
  • ohne Zuordnung <OZ> (NaN ha)
  • Rad-, Fussweg <VB5> (1,30 ha)
  • Roehrichtbestand hochwuechsiger Arten <yCF2> (0,54 ha)
  • Sand-, Kiesabgrabung <zGD1> (51,72 ha)
Rote Liste Arten 2010 NRW:
  • Saatgans (Anser fabalis) <RL k.A.>
Planungsrelevante Arten:
Pflanzenarten:
  • Aehren-Tausendblatt (Myriophyllum spicatum)
  • Ampfer-Knoeterich (Persicaria lapathifolia)
  • Asch-Weide Sa. (Salix cinerea)
  • Aufrechter Igelkolben (Sparganium erectum)
  • Berg-Ahorn (Acer pseudoplatanus)
  • Blauroter Hartriegel (Cornus sanguinea)
  • Breitblaettrige Stendelwurz Sa. (Epipactis helleborine agg.)
  • Breitblaettriger Rohrkolben (Typha latifolia)
  • Brombeere Sa. (Rubus sectio Rubus)
  • Deutsches Weidelgras (Lolium perenne)
  • Dunkle Glanzleuchteralge (Nitella opaca)
  • Echte Nelkenwurz (Geum urbanum)
  • Echtes Johanniskraut (Hypericum perforatum)
  • Echtes Maedesuess (Filipendula ulmaria (subsp. ulmaria))
  • Eingriffliger Weissdorn (Crataegus monogyna)
  • Esche (Fraxinus excelsior (subsp. excelsior))
  • Europaeische Laerche (Larix decidua (subsp. decidua))
  • Feld-Ahorn (Acer campestre)
  • Flatter-Binse (Juncus effusus (subsp. effusus))
  • Flatter-Ulme (Ulmus laevis)
  • Flutender Schwaden (Glyceria fluitans)
  • Frauenfarn (Athyrium filix-femina)
  • Gegensaetzliche Armleuchteralge (Chara contraria)
  • Gelbe Schwertlilie (Iris pseudacorus)
  • Gemeine Armleuchteralge (Chara vulgaris)
  • Gemeiner Beinwell (Symphytum officinale)
  • Gemeiner Gilbweiderich (Lysimachia vulgaris)
  • Gewoehnliche Eberesche (Sorbus aucuparia)
  • Gewoehnliche Loewenzahn Sa. (Taraxacum sect. Borea)
  • Gewoehnliche Schlehe (Prunus spinosa)
  • Gewoehnlicher Glatthafer (Arrhenatherum elatius (subsp. elatius))
  • Gewoehnlicher Hornklee (Lotus corniculatus)
  • Gewoehnliches Ruchgras Sa. (Anthoxanthum odoratum agg.)
  • Gewöhnlicher Haarblättriger Wasserhahnenfuß (Ranunculus trichophyllus subsp. trichophyllus)
  • Giersch (Aegopodium podagraria)
  • Gift-Hahnenfuss (Ranunculus sceleratus (subsp. sceleratus))
  • Grosse Brennessel (Urtica dioica)
  • Gruen-Erle (Alnus alnobetula (subsp. alnobetula))
  • Gundermann (Glechoma hederacea)
  • Haengende Segge (Carex pendula)
  • Hainbuche (Carpinus betulus)
  • Haselnuss (Corylus avellana)
  • Hopfen (Humulus lupulus)
  • Kamm-Laichkraut (Potamogeton pectinatus)
  • Kanadische Pappel (Populus canadensis (P. deltoides x nigra))
  • Kanadische Wasserpest (Elodea canadensis)
  • Kleiner Dornfarn (Dryopteris carthusiana)
  • Kleiner Wiesenknopf (Sanguisorba minor)
  • Knoblauchsrauke (Alliaria petiolata)
  • Korb-Weide (Salix viminalis)
  • Kroeten-Binse (Juncus bufonius)
  • Nuttalls Wasserpest (Elodea nuttallii)
  • Pappel unbestimmt (Populus spec.)
  • Rainfarn (Tanacetum vulgare)
  • Rotbuche (Fagus sylvatica (subsp. sylvatica))
  • Rotschwingel (Festuca rubra)
  • Ruprechtskraut (Geranium robertianum)
  • Sal-Weide (Salix caprea (subsp. caprea))
  • Sand-Birke (Betula pendula)
  • Sauerampfer (Rumex acetosa (subsp. acetosa))
  • Schilf (Phragmites australis (subsp. australis))
  • Schlehe (Prunus spinosa agg.)
  • Schmalblaettriger Rohrkolben (Typha angustifolia)
  • Schmalblaettriges Weidenroeschen (Epilobium angustifolium)
  • Schneebeere (Symphoricarpos albus)
  • Schwarz-Erle (Alnus glutinosa)
  • Schwarzer Holunder (Sambucus nigra)
  • Schwimmendes Laichkraut (Potamogeton natans)
  • Silber-Weide (Salix alba (subsp. alba))
  • Silber-Weide (Sa.) (Salix alba agg.)
  • Spaetbluehende Traubenkirsche (Prunus serotina)
  • Spitz-Wegerich (Plantago lanceolata)
  • Spreizender Wasser-Hahnenfuss (Ranunculus circinatus)
  • Stiel-Eiche (Quercus robur (subsp. robur))
  • Suesskirsche (Prunus avium)
  • Sumpf-Helmkraut (Scutellaria galericulata)
  • Sumpf-Ruhrkraut (Gnaphalium uliginosum (subsp. uliginosum))
  • Sumpf-Segge (Carex acutiformis)
  • Trauben-Holunder (Sambucus racemosa)
  • Ufer-Wolfstrapp (Lycopus europaeus)
  • Vaucheria spec. (Vaucheria spec.)
  • Wasserpfeffer-Knoeterich (Persicaria hydropiper)
  • Weicher Storchschnabel (Geranium molle)
  • Wiesen Knaeuelgras (Dactylis glomerata)
  • Wiesen Knaeuelgras Sa. (Dactylis glomerata agg.)
  • Wiesen-Schafgarbe Sa. (Achillea millefolium agg.)
  • Winter-Linde (Tilia cordata)
  • Wolliges Honiggras (Holcus lanatus)
  • Zerbrechliche Armleuchteralge (Chara globularis)
  • Zitter-Pappel (Populus tremula)
  • Zottiges Weidenroeschen (Epilobium hirsutum)
  • Zwerg-Laichkraut Sa. (Potamogeton pusillus agg.)
Tierarten:
  • Saatgans (Anser fabalis)
Schutzziele: Erhaltung eines oligotrophen Abgrabungsgewässers und Entwicklung zu einem naturnahen Lebensraum für wassergebundene Pflanzen- und Tierarten.Erhalt und Entwicklung eines Biotopkomplexes mit Laubwaldflaechen und
einem Abgrabungsgewaessers als Ersatz-Lebensraum fuer eine
typische Gewaesserfauna und -flora, insbesondere als Brut- und Rastbiotop
fuer WasservoegelErhalt und Wiederherstellung ausgedehnter Waldbestaende aus
bodenstaendigen Gehoelzarten als naturnahe Lebensraeume durch
Foerderung von Alt- und Totholz
Gefährdungen:
  • Aenderung des hydrologischen Regimes und Funktion
  • Angelsport, Fischerei
  • Bauliche Anlagen
  • Beseitigung alter Baeume
  • Biozideinsatz
  • Freizeitaktivitaet
  • Freizeitaktivitaeten
  • Gewaesserverunreinigung (SP)
  • Kahlschlag, unsachgemaesser Holzeinschlag (FW)
  • nicht bodenstaendige Gehoelze (FW)
  • nicht einheimische Gehoelze (FW)
  • Veraenderung des Wasserchemismus
  • Wassersport (SP)
Maßnahmen:
  • Altholz erhalten
  • Beschraenkung der Freizeitaktivitaeten
  • Beseitigung von Gehoelzen
  • Erhaltung der Landschaftsstrukturen
  • Erhaltung der Laubholzbestockung
  • kein Kahlschlag
  • keine Biozidanwendung
  • naturnahe Gewaessergestaltung
  • naturnahe Waldbewirtschaftung
  • NSG-Ausweisung / vertragliche Regelung
  • Totholz erhalten
  • Umwandlung in bodenstaendigen Gehoelzbestand
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